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»Alle Frauen sollten Blumen auf das Grab von Aphra Behn streuen, denn sie erstritt ihnen das Recht, ihre Gedanken auszusprechen.« Virginia Woolf

Aphra Behn, die erste Berufsschriftstellerin Englands, war den Kritikern ihrer Zeit ein Dorn im Auge. Zu ungestüm ihr Lebenswandel, zu spitz ihre Feder. Oroonoko löste Debatten über Feminismus, Gender, Race und koloniale Gewalt aus, die bis heute aktuell sind. Diese Ausgabe ermöglicht Einblicke in die dramatische Wirkungsgeschichte.

Aphra Behn
Oroonoko
Roman und Zusatztexte – Mit dem Essay von Vita Sackville-West »Aphra, die Einzigartige«
Aus dem Englischen von Susanne Althoetmar-Smarczyk und Susanne Höbel
Porträt
Porträt
Porträt
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